1990 - Heute
1990
Bei der Sportwoche findet zum ersten Mal ein Damenfußballturnier statt.
1991
Nach 12 Jahren wird zum ersten Mal eine Sanierung des Hartplatzes fällig. In der Sommerpause wird die oberste Schicht des Platzes abgetragen und mit neuem Sand wieder aufgefüllt.
1992
Im Sportverein werden unter dem Vorsitz von Peter Rohrer Stimmen laut, die den Gesamtverein mit seinen zahlreichen Abteilungen für nicht mehr zeitgemäß halten. Es kommt zu heftigen Diskussionen über eine Vereinstrennung.
1993
Ab sofort besteht der Sportverein wieder nur als reiner Fußballverein. Alle anderen Abteilungen gründen den Turnverein St. Peter. Bei der Generalversammlung wird die Satzung entsprechend geändert.
1994
Für vorbildliche Jugendarbeit wird dem SV St. Peter die Ehrenurkunde der Sepp-Herberger Stiftung verliehen. Im Dezember wird nach langer Pause von Mitgliedern des Sportvereins das Theater „de Hochzittfimmel“ aufgeführt.
Der Ruf nach einem Rasenplatz wird immer lauter. Bürgermeister Rohrer stellt in Aussicht, dass in spätestens 3 Jahren die Finanzierung möglich sein müsste.
Waltraud Wehrle und Sana Blattmann rufen den 1.Weihnachtsmarkt ins Leben. Der Erlös soll für den Bau des Rasen-platzes verwendet werden. (siehe Bild
1996
Der Sportverein eröffnet ein Sonderkonto das nur für den Rasenplatz bestimmt ist. Im Sommer findet bei herrlichem Sonnenschein das 1. Sommernachtsfest des Sportvereins statt. Als Hauptattraktion findet, erstmals in St. Peter und unter großem Zuschauer-Interesse, ein Bungee-Springen über dem Badeweiher statt welches großen Anklang bei den Jungen aber auch bei manchen Älteren fand.
1997
45 Jahre nach der Vereinsgründung holt zum ersten Mal eine Herrenmannschaft die Meisterschaft nach St. Peter. Die II. Mannschaft wird Meister der Kreisliga C. Dieser Erfolg wird in der Sportwoche ausgiebig gefeiert.
1998
Zum ersten Mal findet ein Ostermarkt statt. Initiatoren sind wiederum Waltraud Wehrle und Sana Blattmann. Der Erlös kommt ebenfalls dem Rasenplatz zugute. Die Verantwortlichen des Vereins beschließen nach dem großen Erfolg von 1996 ein weiteres Sommerfest mit Bungeejumping zu veranstalten.
1999
Hartmut Engler legt sein Traineramt nach 6 erfolgreichen Jahren nieder. Lutz Wangler aus Simonswald wird sein Nachfolger. Im Herbst werden am Flachdach des Clubheims undichte Stellen festgestellt.
2000
Nach ausführlicher Diskussion wird durch die Vorstandschaft der große Umbau des Clubheims beschlossen (siehe Sonderbericht).
Für die Vereinsmitglieder beginnt ein arbeitsreiches Jahr.
2001
In der Generalversammlung wird eine zeitgemäße Neustrukturierung der Vorstandschaft beschlossen. Diese setzt sich erstmals seit 1993 aus neun Vorstandsmitgliedern zusammen.
Das Clubheim ist fertig gestellt und wird in einem offiziellen Festakt eingeweiht. Im Sommer findet wieder das bewährte Sommernachtsfest am Badeweiher statt. Leider hat der Wettergott in diesem Jahr kein Einsehen, so dass die meisten Veranstaltungen ins Wasser fallen. Spontan wird daraufhin beschlossen, das Fest am darauf folgenden Wochenende fortzuführen.
2002
Am 01.01.2002 sind die Pachtverträge zwischen dem Sportverein und den Grundstückseigentümern Hansjörg Waldvogel und Franz Kürner in Kraft getreten. Diese bilden endlich die Basis für den Baubeginn des seit 2 Jahrzehnten angestrebten neuen Rasenplatzes.
Vom 26.-29. Juli feiert der Sportverein sein 50. Bestehen. Im diesem Rahmen wird mit einem enormen Einsatz der Vereinsmitglieder und auch von Fremdvereinen sowie Gönner des SV ein Zelt, auf den sich im Bau befindlichen Rasenplatz gestellt. Drei Tage lang wird gefeiert und Highlights geboten. SWR3 Dance Night, Spider Murphy Gang, und die Feldberger machen das Jubiläum für alle zu einem großen Erlebnis.
2003
Gleich mehrere einheimische Spieler, welche die letzten Jahre in anderen Vereinen spielten, konnten zum SV zurückerobert werden. Roman Schuler vom Weisenhof konnte als Spielertrainer verpflichtet werden und man startete mit viel Engagement und einem gesetzten Ziel in die neue Saison.
2004
Der Mannschaft gelingt nach 52 Jahren Vereinsgeschichte der Aufstieg in die Kreiliga A. Nach einem verpatzten Meisterschaftsspiel in Heuweiler konnte die Mannschaft am 27.6.04 bei einem Relegations-Heimspiel gegen Bötzingen endlich den lang ersehnten Aufstieg erringen. Im Dorf beim Dorffest, welches am gleichen Tag stattfand, wurde der Erfolg am Abend ausgiebig mit Bürgermeister, Pfarrer und der Bevölkerung gefeiert. Noch Tage später hörte man jubelierende und feiernde Spieler und Gönner aus der Dorfmitte krakelen.
| < Zurück | Weiter > |
|---|